2. Internationales Sommerfest auf dem Postparkplatz

Von | 29. Juni 2009

4. Juli, ab 14 Uhr: Der Verein für Toleranz und Zivilcourage veranstaltet gemeinsam mit dem Bündnis gegen Rechts Neumünster zum 2. Mal ein Internationales Sommerfest unter Beteiligung von örtlichen Verbänden, Initiativen, Parteien und Gewerkschaften auf dem Postparkplatz in der Friedrichstraße, gegenüber der AJZ.
Das Sommerfest soll einmal mehr ein Treffpunkt sein für die politisch interessierte Öffentlichkeit, aber auch ein Ort der Begegnung, der die kulturelle und die demokratische Vielfalt in dieser Stadt darstellen, sie feiern und befördern soll und damit auch ein Zeichen setzt gegen rechtsextreme und völkische Einfalt.
Ab 14 Uhr bieten Infostände aller Art die Möglichkeit zur Begegnung und zum Gedankenaustausch, etwa mit der SPD, den Grünen, der Linken, DKP und VVN, dem Weltladen, der türkischen Gemeinde, dem alevitischen Kulturverein, der Aktion Jugendzentrum u. v. a. m.
Es gibt – zu kleinen Preisen – zu Essen und Trinken: u. a. Cocktails (auch alkoholfrei), Tee, Kaffe und Kuchen und z. B. brasilianische Spezialitäten, Falafel und die vegane Volksküche.
Neben Aktivitäten und Spielen für Kinder und Jugendliche, etwa der beliebte Open-Air-Kicker, wird von den Veranstaltern auch ein interessantes Bühnenprogramm geboten.
Nach Folklore und Tanz (dazu stehen die Künstler leider noch nicht fest) werden ab 16 Uhr folgende Gruppen auftreten:
Bumskopp, klingendes und schwingendes Jazz-Quartett in der Besetzung Holger Lutzer (Bass), Christopher Behrmann (Gitarre), Christian Dröse (Drums) und Arne Gloe (Akkordion)
Robinson Krause, gutaussehender Punk und Ska aus Hamburg.
EMILY, Punkrock aus Ellerdorf.
Capsaicin, Funk und Groove aus Neumünster.
Ein wichtiger Hinweis: Nicht eingeladen sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind; ihnen wird der Zutritt zur Veranstaltung verwehrt oder sie werden des Platzes verwiesen.

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