Aufgesammeltes & liegen gebliebenes

Knut-Fakt 1: Das Fell des Eisbären ist verteilt. 430.000 Euro soll der Berliner Zoo an den Tierpark Neumünster zahlen, um Knut weiter ausstellen zu dürfen. Davon erhält der Tierpark aber »nur noch« 300.000 Euro, wie der Courier am 9. Juli schreibt. Der Grund, Zitat: »Da das Risiko einer Niederlage vor Gericht groß ist und der Tiergartenverein kein Geld für einen langen Prozess hat, wurde ein Prozessfinanzierer mit ins Boot geholt, der alle Risiken trägt und nun einen Anteil abbekommt – unter 30 Prozent.« Etwas detailierter erfahren wir es von der Zeitschrift Capital: Der Knut-Prozessfinanzierer ist die Allianz Prozess-Finanz, die für versicherte Risiko, auf Gerichts- und Anwaltskosten in Höhe von 26.800 Euro sitzen zu bleiben nun über den Daumen gepeilte 130.000 Euro einstreichen darf.

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